Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Kongress Armut und Gesundheit

„Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern“

Schlagwort(e): Armut, Gesundheit, Public Health

Unter dem Motto "Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern" nimmt der Kongress die Gelingensfaktoren für eine sozialökologische Transformation in den Blick. Die Stärkung demokratischer Prozesse fördert das gesellschaftliche Bewusstsein für gesundheitliche Chancengleichheit, die Selbstbestimmung und Mitbestimmung. Durch die aktive Teilnahme an gesellschaftlichen Prozessen erfahren Menschen Selbstwirksamkeit, stärken ihr Vertrauen in Institutionen und erleben soziale Unterstützung. All das sind Einflussfaktoren für ein Leben in Wohlergehen.

Auf dem Kongress tauschen sich Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) sind mit Vorträgen und Workshops an dem Kongress beteiligt.

Veranstaltungszeit:
Montag, 17. März 2025, 10.00-19.30 Uhr
Dienstag, 18. März 2025, 09.00-17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Freie Universität Berlin – Henry Ford Bau
Garystraße 35
14195 Berlin-Dahlem

Teilnahmegebühr:
Reguläres Ticket: 150,00 Euro
Ermäßigtes Ticket: 80,00 Euro
kostenfreies Ticket für Empfängerinnen/Empfänger von ALG I- und Bürgergeld, Menschen mit Schwerbehindertenausweis, Rentnerinnen/Rentner und Asylsuchende

Weitere Informationen:
https://www.armut-und-gesundheit.de/

Anmeldung:
https://express.converia.de/frontend/index.php?folder_id=8966&page_id=

Kontakt:
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Tel.: 030-44 31 90 73
kongress(at)gesundheitbb.de 


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